Elektroschock: Jede dritte Installation ist marode

Repräsentative Umfrage von OnePoll im Auftrag von Reichelt Elektronik, Mai 2017

Repräsentative Umfrage von OnePoll im Auftrag von Reichelt Elektronik, Mai 2017

  • Repräsentative Umfrage von OnePoll im Auftrag von Reichelt Elektronik, Mai 2017

newspress – 31. August 2017. In rund einem Drittel der deutschen Haushalte (35 Prozent) zeigen sich Überlastungserscheinungen der Elektroinstallation. Das ergibt eine aktuelle repräsentative OnePoll-Umfrage unter 1.000 Teilnehmern aus Deutschland.

Die aktuelle Umfrage von reichelt elektronik deckt damit einen deutlichen Investitionsbedarf bei der Elektroninstallation auf – besonders im Hinblick auf jüngere Generationen. Zehn Prozent der Befragten beobachten sogar starke Überlastungserscheinungen wie das Herausspringen der Sicherung beim gleichzeitigen Betrieb mehrerer Elektrogeräte.

Hoher Investitionsbedarf bei Elektroinstallationen

Im Schnitt sind die heimischen Elektroinstallationen der Deutschen 19 Jahre alt. Die hohe Belastung der Leitungen durch immer mehr Geräte – auch durch die Nutzung zusätzlicher Steckerleisten – kann bei veralteten elektrischen Leitungen zu gefährlichen Kabelbränden oder sogar elektrischen Schocks führen. Dieser Gefahr sind sich die Deutschen wohl bewusst. 65 Prozent der Befragten gaben an, sich im Klaren über die Risiken überlasteter Heim-Stromnetzwerke zu sein. Bereits 43 Prozent planen eine Erneuerung.

Situation verschärft sich in Zukunft

Gerade in den vergangenen zwei Jahrzehnten hat sich das Nutzerverhalten grundlegend verändert: Menschen besitzen mehr elektronische Geräte, die oft im selben Stromkreis laufen. Im Hinblick auf die jüngeren Befragten ist die Investition in eine leistungsfähige Elektrik dringend notwendig: Unter den 25- bis 34-Jährigen haben bereits 51 Prozent in ihrem Zuhause Überlastungserscheinungen des heimischen Stromnetzwerkes wahrgenommen – in der Altersgruppe 55 plus sind es dagegen nur 18 Prozent. Dabei wohnen 77 Prozent der Generation Y in Wohnungen und Häusern, in der die Elektrik nicht älter als 25 Jahre ist – in der älteren Vergleichsgruppe sind es nur 48 Prozent.

Die Studie verdeutlicht die Dringlichkeit der Investitionen in deutschen Haushalten. Mit der jüngeren Generation wird der heimischen Elektrik mehr Leistung abverlangt. So ist für die Zukunft ein noch größerer Investitionsbedarf abzusehen, damit auch für kommende Generationen eine sichere und voll funktionsfähige Elektrik gewährleistet werden kann. (Newspress.de/HS)


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