Caravan Salon 2017 Premieren

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newspress – 19. Juli 2017. Im Blickpunkt: Informationen von Auto-Medienportal.net zur CARAVAN SALON 2017 - Die weltgrößte Messe für Reisemobile und Caravans. Veranstaltungsdatum: 25. August - 03. September 2017, Fachbesuchertag: 25.08.2017. Veranstaltungsort: Messe Düsseldorf.

Knaus Deseo

Knaus setzt beim Caravan auf Leichtbau: Mit dem neuen Deseo zeigt Knaus ein Jahr nach der Weltpremiere des Travellino einen zweiten Wohnwagen mit der neuartigen Frame- und Chassis-Technologie. Das Modell mit hochfestem Glasfaserrahmen kommt nach der Premiere beim Caravan-Salon in Düsseldorf (25.8.–3.9.2017) zu Preisen ab 19 890 Euro auf den Markt.
Auf stabilisierende Elemente wie Schrankmodule oder Zwischenwände kann beim Deseo verzichtet werden. So ergeben sich, anders als bei herkömmlich gefertigten Caravans, beim Innenausbau auch andere Optionen. Etwa die einer üppig bemessenen und über die ganze Fahrzeugbreite reichenden Heckklappe, die weit nach oben schwingt und somit die Möglichkeit bietet, auch sperriges Transportgut einzuladen. Selbst motorisierte Zweiräder oder gar ein Quad können über eine Rampe in den Deseo geschoben werden. In seinem Inneren schaffen modulare und verschieb- sowie herausnehmbare Möbel Platz für sperriges Sportgerät oder die Einkäufe für den Hausumbau.

Im Bug des Deseo befinden sich die Küche und ein Kleiderschrank. Seitlich gibt es verschiebbare Stauschränke und Sitzmöglichkeiten für bis zu fünf Personen, die zum Doppelbett umgebaut werden können. Ein Hubbett lässt sich in der Nacht als zusätzliche Schlafstatt absenken. (ampnet/gp)

Knaus VW Crafter

Erst im Frühjahr stand die auf dem neuen VW Crafter basierende Campingbus-Studie Saint and Sinner von Knaus auf der CMT in Stuttgart. Jetzt ist klar: Das Fahrzeug in seiner farbenfrohen Optik geht nicht in Serie und kommt lediglich in Kombination mit dem Fiat Ducato. Von dem allerdings ist bereits die komplette Jahresproduktion ausverkauft. Aber Knaus legt nach.

Zum Düsseldorfer Caravan-Salon (25.8.–4.9.2017) soll der Boxdrive auf VW Crafter seine Premiere feiern. Ein Campingbus, dem Knaus den neuen Gattungsnamen CUV – Caravaning Utility Vehicle – verpasst hat. Damit wollen die Jandelsbrunner wohl weg vom bisher angestammten Begriff des „ausgebauten Kastenwagens“. Der klingt, zugegeben, weniger nach Freizeit denn nach Arbeit. Ob sich der Begriff jedoch durchsetzen wird, darf bezweifelt werden – zumal die Abkürzung auch in der Pkw-Branche benutzt wird, wo sie für Crossover Utility Vehicle steht.

Außerdem liefert der im polnischen Wrzesnia gebaute Crafter mit der erstmals in seiner Nutzfahrzeug-Klasse eingesetzten elektromechanischen Lenkung beste Voraussetzung für etliche Assistenzsysteme. Der adaptive Tempomat mit automatischer Distanzregelung und Stopp-and-Go-Funktion dient der Sicherheit, der Ausparkassistent erkennt querenden Verkehr. Verfügbar sind eine automatische Einparkhilfe, ein mitlenkender Spurhalter oder der durch einen TV-Spot mittlerweile schon fast legendär gewordene Trailer-Assist, mit dem sich Anhänger problemlos rückwärts in eine Parklücke manövrieren lassen.

Bisher verrät Knaus lediglich, dass es vom Boxdrive einen Grundriss mit einem quer eingebauten und angeschrägtem Doppelbett im Heck geben werde. Mittig auf der Fahrerseite wird die Naßzelle angeordnet sein, gegenüber der Küchenblock mit 90 Liter fassendem Kühlschrank.

Aber auch jenseits des neuen Boxdrive gibt es Neuigkeiten aus Jandelsbrunn. Etwa die neue Einsteiger-Baureihe Live. Zu ihr zählt der Teilintegrierte Live TI. Zu Preisen ab 48 800 Euro soll er in drei Grundrissen als 590 MF, 650 MEG und 700 MEG angeboten werden. Wohl in der Hauptsache für die Vermietung dürfte der Life Traveller Alkoven gedacht sein. Zu einem Preis ab 49 900 Euro (für den 550 DE) sind CD-Radio, Sonnenmarkise und Fahrradträger serienmäßig an Bord. Da Knaus den Traveller gestrichen hat, ist der Life Traveller nun das einzige Angebot der Jandelsbrunner im Alkoven-Segment. (ampnet/gp)

Eura Mobil Integra

In den vergangenen zwei Jahren konzentrierte sich Eura Mobil bei Neuentwicklungen auf volumenstarken Marktsegmente. Jetzt setzt der Hersteller aus dem rheinhessischen Sprendlingen mit dem neuen Integra zum Sprung in die Oberklasse der Reisemobile an. Drei Modelle wird es geben, den I 700 ED mit einer Länge von 7,16 Meter und Einzelbetten sowie die beiden knapp neun Meter langen Dreiachser I 890 QB (Zentralbett) und I 890 EB (Einzelbetten). Alle Fahrzeuge setzen auf das Tiefrahmen-Chassis von Al-Ko und sind mit einer Gesamthöhe von 292 Zentimetern recht flach geraten.

Der neue Integra verfügt serienmäßig über LED-Lichttechnik bei Fahr- und Fernlicht, bei Tagfahr- und Abbiegelicht sowie bei der Heckbeleuchtung. Bei den hinteren Blinkern setzt Eura Mobil auf ein LED- Lauflicht mit Richtungsanzeige. Die Sicherheitsausstattung ergänzt eine Doppelaugen-Kamera im Heck. Sie dient neben ihrer klassischen Funktion als Rückfahrhilfe auch zur Beobachtung des Fahrfeldes hinter dem Fahrzeug. Die neue Integra-Baureihe startet in der Saison 2018 zu Preisen ab rund 90 000 Euro. Die Produktion soll im Juli 2017 beginnen. Publikumspremiere feiert der Integra auf dem Düsseldorfer Caravan-Salon Ende August.

Vario Signature 1200

Bei Fachmedien und dem Publikum erregen die echten „Dickschiffe“ immer das meiste Aufsehen: In diesem Jahr dürfte der Vario Signature 1200 einer der Stars des Caravan-Salons in Düsseldorf (25.8.–3.9.2017) sein. Er basiert auf dem Mercedes-Benz Actros 2553 mit XXL-Fahrerhaus, ist gut zweieinhalb Meter breit, rollt auf drei Achsen, ist fast vier Meter hoch und zwölf Meter lang. Da überraschen ein zulässiges Gesamtgewicht von 26 Tonnen und die Leistung von 390 kW / 530 PS nicht weiter.

Zudem gibt es in dem Luxusliner einen Slide-Out, der das Raumangebot im Stand erheblich erweitert, sowie eine Pkw-Garage, die ein Mini Cooper Cabrio aufnimmt. Der Vollluft-gefederte Dreiachser von Vario Mobil aus Bohmte verfügt über eine zwangsgelenkte Nachlaufachse, einen aerodynamischen Dachspoiler, sportlich anmutende Edelstahl-Endrohre sowie zahlreiche Sicherheits- und Fahrassistenzsysteme wie etwa Spurhalte- und Aufmerksamkeits-Assistent oder einen Abstandsregel-Tempomat. Hinzu kommt ein intelligentes 360-Grad–Rundumsicht-System für den besseren Überblick.

Im Fahrerhaus des Signature mit Massagesitzen gibt es volle Stehhöhe. Zur Nachtruhe lässt sich dort von der Decke ein Pull-Down-Bett absenken. Mit der Liegestatt im Fahrerhaus bietet der Signature bis zu sechs Schlafplätze. Der komplette Wohnraum in der Kombination satin-weiß kontrastierend mit amerikanischem Nussbaum Edelholzfurnier ist von Hand gefertigt. Ein Highlight des Interieurs ist die helle kubische Leder-Lounge.

Für guten Klang ist das Bose-Home-Entertainment-System zuständig. Für stimmungsvolle Ambiente-Beleuchtung sorgen Mikroprozessor-gesteuerte Platinum-Beleuchtungsmodule mit Memory-Lichtszenen und diversen Dimmfunktionen. Selbst in den Griffnischen der Türen und Auszüge geben LED-Spots sanftes Licht ab. Ein flächenbündig integriertes Induktions-Touch-Kochfeld, bei Abfahrt sich selbst verriegelnde Schubladen und ein Mineralstein-Waschtisch im Bad sowie ein Vollwaschtrockner sind nur einige wenige weitere Ausstattungsmerkmale. Über den Preis der rollenden Luxus-Behausung schweigt sich Vario Mobil aus. Den gibt es nur auf – ernsthafte und solvente – Anfrage. (ampnet/gp)

Tabbert Vivaldi Finest Edition

Als Finest Edition präsentiert Tabbert seinen Bestseller Vivaldi auf dem Caravan-Salon vom 24. August bis 3. September in Düsseldorf. Sonst konzentriert sich das Unternehmen auf eine Überarbeitung aller Baureihen bei der Außengraphik und viel Feinarbeit. Der Tabbert Vivaldi Finest Edition wird geliefert mit Leichtmetallfelgen, Insektenschutztür, beleuchteter Markisenleiste, Fußbodenheizung, Komfort-Schlafsystem und Schwenkarm für Flachbildschirme. Zur Wahl stehen acht Grundrisse. Beim Puccini wird der 480 TD durch den 490 TD mit 16 Zentimetern mehr nutzbarer Länge ersetzt. Der Pep ist mit drei Grundrissen verfügbar. Der bekannte Rossini geht in neuem, aufgewertetem Erscheinungsbild und acht Grundrissen ins Modelljahr 2018. Mit dem 520 DM wird ein neuer Grundriss aufgenommen. (ampnet/gp)

Westfalia Sven Hedin

Der Sven Hedin von Westfalia ist eigentlich ein alter Bekannter. Bis 2009 war er eine feste Größe des westfälischen Traditionsunternehmens. Anfangs diente der VW LT als Basis, später der VW Crafter, danach wurde der Sven Hedin bis 2012 auf dem Mercedes Sprinter angeboten. Jetzt gibt es eine Neuauflage des Klassikers. Zum Einsatz kommt der neue Crafter in der Version mit serienmäßigem Hochdach und mittlerem Radstand und damit rund sechs Metern Länge. Der Grundriss des Neulings ist bekannt: ein Doppelbett, quer im Heck verbaut, dazu gibt es einen abgetrennten Sanitärbereich, eine Längsküche sowie eine Sitzgruppe, in die Fahrer- und Beifahrersitz mit integriert werden können. Um im mit 1.832 Millimeter Breite recht schmal geratenen Innenraum des Crafter das Doppelbett quer im Heck realisieren zu können, greifen die Westfalen auf eine für die Fahrzeugklasse neue Lösung zurück, einen auf Knopfdruck ausfahrbaren Pop-Out, eine aufklappbare Verbreiterung auf der Fahrerseite. Sie ermöglicht die Vergrößerung des Heckbettes auf eine vernünftige Liegelänge von rund zwei Metern. Im Bereich der Füße ist die Schlafstatt einen Meter breit, auf der anderen Körperseite sind es maximal 135 cm. Die Preise des künftigen Spitzenmodells von Westfalia sollen – inklusive Diesel-Warmwasserheizung und zwei auch von außen zugänglichen und insgesamt 75 Liter fassenden Kühlschubladen – bei 59 900 Euro starten.

Eine weitere Neuheit ist die kompakte Ausführung des Columbus auf Basis des Fiat Ducato. Zwar gibt es den Columbus schon ein paar Jahre, den 5,41 Meter kurzen 540 D mit optionalem Aufstelldach schiebt Westfalia aber erst jetzt nach. Damit folgt der Traditionshersteller – wie zuvor schon Bürstner, Hymer, Van-Tourer oder Pössl – dem Trend zum kompakten Campingbus. Dabei bietet der "Kurze" alles, was es bei den längeren Modellen auch gibt: Quer installiertes Heckbett, Küchenblock, Nasszelle und eine Halbdinette. Für die Fahrzeugklasse unüblich ist die Warmwasser-Heizung. Ohne Aufstelldach, das Westfalia erstmals für einen Ducato-Ausbau optional anbietet, ist der Westfalia Columbus 540 D ab 47 990 Euro zu haben.

Dritte Campingbus-Neuheit ist der nur 199 cm hohe Westfalia Kepler 6. Er ist eines der kleinsten Modelle der Marke und basiert auf der sechsten Generation des VW Bus in der Version mit langem Radstand. Der Kepler 6 besitzt eine klassische Seitenküche, durch sein Schienenboden-System ist er sehr variabel und mit weiteren Sitzplätzen – oder mit Staukästen – bestückbar. Bis zu sechs Sitzplätze lassen sich so realisieren, Schlafplätze gibt es für bis zu vier Personen. Der Grundpreis für den kleinen Campingbus liegt bei 51 900 Euro.

Niesmann + Bischoff Arto 77 E

Die große Nachfrage in Deutschland beweist es deutlich: Der Arto 76 E war einer der populärsten Grundrisse der Arto-Baureihe von Niesmann+Bischoff. Und auch 20 Prozent der europaweiten Bestellungen gehen aufs Konto des Integrierten, der damit zu den Bestsellern der Polcher zählt. Jetzt wächst er um zehn Zentimter – und wird damit zum Arto 77 E. Für das Modelljahr 2018 betreiben die Polcher in der Arto-Baureihe hauptsächlich Modellpflege. In den Küchen kommt ein leistungsfähiger Kocher zum Einsatz. Zudem wird beim Arto die Elektrik in die Garage verlegt, damit ist sie besser zugänglich. Die Beleuchtung zeigt sich optimiert. Unter dem Hubbett gibt es jetzt zwei Spots, außerdem wird ein LED-Lichtband unter der Schlafstatt montiert. Die indirekte Beleuchtung über den Hängeschränken im Wohnbereich ist künftig dimmbar, gleiches gilt für die aus echten Grashalmen bestehende „Green Grass“ Akzentbeleuchtung in der Wohnraumtür. Hinzu kommen neue Sonderausstattungen, von der zum Schlafplatz umbaubaren Wohnsitzgruppe (Option) über die Resonanz-Lautsprecher im Wohnraum bis zur sechs Meter langen Markise mit elektrischer Bedienung. Und: Der Arto 79 F heißt jetzt Arto 78 F, bei unverändertem Grundriss mit Queensbett.

Erwin Hymer Group Etrusco

Bereits seit einem Jahr sind sie in Frankreich, Italien und Spanien auf dem Markt: Reisemobile der Marke Etrusco, die zur Erwin Hymer Group gehört. Jetzt kommen sie auch nach Deutschland. Mit Etrusco rundet der europäische Marktführer für mobiles Reisen sein Angebot im Einstiegssegment ab. Produziert werden die Etrusco Reisemobile im italienischen San Casciano in der Nähe von Florenz.

Mit komfortabler Serienausstattung und vor allem praktischer Ausstattung sollen die Integrierten punkten. Sie bieten serienmäßig große Hubbetten, einen modernen Wohn- und Schlafraum, voneinander getrennte Bad- und Duschbereiche sowie eine Küchenzeile. Zunächst werden die Integrierten mit zwei Grundrisse und jeweils 7,4 Metern Länge angeboten. Einmal mit Queensbett im Heck, die zweite Variante verfügt über zwei Einzelbetten, die zu einer Schlaffläche verbunden werden können.

Neben den Integrierten startet Etrusco bei den Teilintegrierten mit zusätzlichen Grundrisse, so dass ab Sommer 2017 insgesamt neun verschiedene Reisemobile im Angebot sind: Sieben Teilintegrierte und zwei Integrierte. Neu bei den Teilintegrierten sind ein kompaktes Fahrzeug mit 5,9 Meter Länge sowie ein Grundriss mit zwei Einzelbetten auf 7,4 Meter. Ab August 2017 können die Modelle bei den Etrusco-Handelspartnern bestellt werden. Den offiziellen Startschuss für den Markteintritt in Deutschland markiert der Caravan Salon in Düsseldorf vom 25. August bis 3. September 2017.

Robel K 630 HLB

Eine U-förmige Hecksitzgruppe und Einzelbetten im Alkoven, das sind die kennzeichnenden Merkmale des Innenraums des Robel K 630 HLB. Basis ist ein auf fünf Tonnen aufgelastetes Mercedes-Benz Sprinter 516 CDI Fahrgestell mit einem Radstand von 3665 mm und zuschaltbarem Allrad sowie einer Getriebeuntersetzung. Der Robel K 630 HLB ist eines dieser individuell nach Kundenwunsch angefertigten Reisemobile. Mit einer Länge von rund 6,3 Meter (Breite 2,3 Meter) ist es noch relativ handlich und kompakt geraten. Inklusive Aufbauten wie Sat- und Solar-Anlage ist das Alkoven-Fahrzeug 340 cm hoch. Zur Erleichterung beim Einparken oder Rangieren ist zudem eine Doppel-Rückfahrkamera mit Anzeige des Fahrwegs auf einem Farbmonitor an Bord.

Angetrieben wird es von einem Euro 6 erfüllenden Vierzylinder 2,2 Ltr CDI mit 120 kW / 164 PS. Der Wohnaufbau ist als selbsttragende Vollsandwich-Konstruktion ausgelegt, mit einem umlaufenden Aluminium-Profil als Sicherheitsholm. Die daran anschließenden und gerundeten GfK-Formteile und die glatten Außenwände geben der Wohnkabine ihre moderne Optik. Der 35 mm starke Wandaufbau besteht aus glattflächigem, 2,5 mm starkem GfK innen und außen. Der Polyurethan-Schaumkern ist 30 mm stark und ohne FCKW. Wände, Dach und Heck sind frei von Verstärkungseinlagen, alle Verbindungsfugen sind flächenbündig. So gibt es keine Schmutzkanten oder Unrichtigkeiten.

Inklusive Dieselkraftstoff, Gas, Wasser und Fahrer wiegt der Allrad-Robel 4020 Kilogramm. Da das mit Zusatz-Luftfederung an der Hinterachse ausgestattete Mobil auf ein zulässiges Gesamtgewicht von fünf Tonnen aufgelastet ist, bleibt mehr als ausreichend Zuladung.

Weinsberg Carasuite

Der Carasuite ist der Neuzugang unter den Reisemobilen von Weinsberg. Er gehört zur Caraloft‐Baureihe und kommt serienmäßig mit Hubbett und 15 cm mehr Stehhöhe. Mit vier Grundrissen ist der Neuling zu bekommen: als 650 MF, 650 MG, 700 ME und als 700 MX. Damit stehen ein Längsbett, ein Querbett, ein Modell mit Einzelbetten und eines mit Queensbett bereit.
Der Teilintegrierte Carasuite bietet Platz für fünf Personen im Fahrbetrieb und bis zu fünf Schlafplätze, im 650 MF sogar bis zu sechs. Eine variable Dinette, Bad/WC mit separater Dusche (außer im 650 MF), eine große Küchenzeile, LED-Spots und ein großes Dachfenster kennzeichnen das neue Modell. Es geht zu Grundpreisen zwischen 48 190 und 50 490 Euro an den Start.

Noch nie startete ein neues Reisemobil bei Knaus Tabbert so erfolgreich wie der Caracompact Edition Pepper. Seit der Premiere zum Caravan Salon 2016 gingen über 1000 Bestellungen ein. Für das Modelljahr 2018 bekommt er 16‐Zoll‐Alufelgen serienmäßig und das Pioneer EVO-Multimediagerät mit Navigationssystem. Für einfache Bedienung der Heizungs- und Klimasysteme sorgt das Truma iNet. Der Caracompact ist mit zwei Grundrissen zu haben: Als Caracompact 600 MEG mit Einzelbetten im Heck, als Caracompact 600 MG mit Querbett. Die Teilintegrierten sind 6,74 Meter lang, 2,20 Meter breit und ab 48 870 Euro zu bekommen.

Die Kastenwagen von Weinsberg verfügen ab Modelljahr 2018 serienmäßig über LED‐Beleuchtung im Interieur. Die Betten bekommen bequemere Lattenroste, der Frischwassertank wird auf 110 Liter vergrößert. Mit sechs Grundrissen geht der Kastenwagen Carabus ins neue Modelljahr. Zu den bestehenden fünf (541 MQ, 601 MQ, 601 K, 601 MQH, 631 ME) kommt der neue 601 DQ als weiterer Familien-Grundriss mit Schlafplätzen für bis zu fünf Personen. Der neue 3,5-Tonnen-Camper kommt zu einem Preis ab 42 990 Euro.

Neu fürs Modelljahr 2018 ist auch das Sondermodell Carabus Edition Fire mit vier Grundrissen (601 K, 541 MQ, 601 MQ, 631 ME). Es wartet mit Extras wie drehbaren und höhenverstellbaren Pilotensitzen mit Doppelarmlehnen im Fahrerhaus, 15‐Zoll‐Leichtmetallfelgen, Vorbereitung für Radio wie auch für Satelliten‐ und Solaranlage, ausdrehbarem Tisch, Markise (370 cm), Truma CP Plus Bedienteil und iNet‐System auf.

Concorde Centurion

Noch gibt es keine aktuellen Bilder des neuen Concorde Centurion. Das Fahrzeug sei – so heisst es – „noch im finalen Stadium der Produktion“. Offiziell vorgestellt wird der neue Luxusliner zum Caravan Salon in Düsseldorf. Concorde hat sich angesichts der stabil guten Auftragslage für alle Baureihen dazu entschlossen, den Fokus für das anstehende Modelljahr 2018 auf das Highend-Reisemobil zu legen: auf den Centurion mit allem Komfort und innovativen Entwicklungen. Sein Designkonzept soll auch auf die anderen Modelle von Concorde übertragen werden.

Das künftige Flaggschiff von Concorde wird als Teilintegrierter oder Integrierter und mit drei Grundrissen angeboten werden. Für Fahrer und Beifahrer gibt es Pullmann-Sessel, für den Beifahrer sogar mit ausklappbarer Beinauflage. Die neue Relax-Sitzgruppe verfügt über eine elektrische Sitzverstellung bis hin zur Liegeposition. Der Wohnraumtisch ist – bei ausgefahrenem Slide-Out – um die zusätzlich gewonnene Breite erweiterbar. Der hydraulisch herausfahrbare Slide-Out ist beheizbar und erweitert den Wohnraum auf eine Breite von insgesamt drei Meter. Hier befindet sich die vollausgestattete Winkelküche mit elektrisch ausfahrbarer Arbeitsfläche und der Wohnraum.

Mit einem Batteriesystem mit insgesamt 337 Ah und einer optionalen Solaranlage ist ein eigenständiger Betrieb des Fahrzeugs möglich. Zudem garantiert ein schallgedämmter Dieselgenerator mit 5000 Watt die Stromversorgung. Ein Sinus-Wechselrichter liefert 230 Volt. Für längeres autarkes Wohnen sorgen Tanks für 470 Liter Frischwasser, 370 Liter Abwasser sowie 300 Liter im Schwarzwassertank. Beheizt wird der Centurion über eine neue Hybrid-Warmwasser-Zentralheizung.

Basis des 18 bis 26 Tonnen schweren Centurion ist der Actros von Mercedes-Benz mit einer Leistung ab 299 PS, die er aus einem turbogeladenen 7,7 Liter großen Reihensechszylinder holt. Versorgt wird das Antriebsaggregat aus einem 390 Liter fassenden Dieseltank. Für sicheres Reisen sorgen serienmäßig Fahrassistenten wie das elektronische Bremssystem, der Stabilitätsregel-Assistent oder die radargesteuerten Hilfen zum Einhalten von Fahrspur und Sicherheitsabstand. (Newspress.de/HS)






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